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Arbeitszeiterfassung beim Außendienst

Das Mindestlohngesetz fordert eine konsequente Arbeitszeiterfassung

Mit dem Mindestlohn wird Arbeitszeiterfassung zur Pflicht!

Seit dem 1. Januar 2015 gilt erstmals in Deutschland ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro brutto je Stunde.
Der Monatslohn ist abhängig von den gearbeiteten Stunden, die von Monat zu Monat variieren können. Der Arbeitgeber hat damit die Pflicht, die Arbeitszeit zu erfassen. Zwei Jahre müssen diese Unterlagen aufbewahrt werden, um gegenüber der Finanzkontrolle Schwarzarbeit beim Zoll aussagefähig zu sein.

Arbeitgebern muss klar sein, dass Verstöße gegen das Gesetz mit bis zu 500.000 Euro je Arbeitnehmer geahndet werden.
Ansprüche von Arbeitnehmern können selbst drei Jahre rückwirkend geltend gemacht werden. Diese Regelung gilt auch und besonders für Minijobber.

Zeiterfassung für mobile Mitarbeiter

Gerade im technischen Kundendienst ist die Arbeitszeiterfassung oftmals schwierig. Ein Außendienstler kann nur schwer kontrolliert werden. Stechkarten funktionieren da nicht.

Mit mobile field report kommen Sie der gesetzlichen Anforderung zur Dokumentation der Arbeitszeit nach. Als Werkzeug für das Mobile Workforce Management können einfach und problemlos die Arbeitszeiten der Außendienstler erfasst und verwaltet werden.
Die genauen Fahrt- und Arbeitszeiten zu jedem einzelnen Auftrag werden automatisch gespeichert und Sie können sich in der Übersicht zu jedem Zeitpunkt einen Überblick über die tatsächlich geleisteten Stunden Ihrer Mitarbeiter verschaffen.

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